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Kino-Tipp

Internationales Frauenfilmfest 2021

Filmfest

fb. Die aktuelle Situation zwingt das Internationale Frauenfilmfest (IFFF), seine 2021er Ausgabe nicht in Dortmunder Kinos, sondern komplett digital stattfinden zu lassen. Die Veranstalter um Maxa Zoller sehen das allerdings als Chance, ein größeres Publikum in ganz Deutschland zu erreichen. Ab dem 15. Juni sind die rund 70 Filme sowie Gespräche mit FilmemacherInnen online zu finden, darunter auch wieder etliche queerfeministische Highlights, die unter dem Titel „begehrt! filmlust queer“ zusammengefasst sind. So widmet sich der Dokumentarfilm „Canela“ von Cecilia Del Valle der Argentinierin Canela Grandi Mallarini, die mit 48 Jahren ihr Coming Out als Transfrau hatte. Auch die brasilianische Doku „Limiar“ von Coraci Ruiz handelt von einer Transition – eingefangen aus dem autobiografischen Blickwinkel der Mutter. Queer-Ikone Monika Treut, die in diesem Jahr der Spielfilmwettbewerbsjury des IFFF angehört, zeigt sowohl ihren Klassiker „Gendernauts“ über trans* Personen in San Francisco aus dem Jahr 1999, als auch den 20 Jahre später entstandenen „Genderation“, in dem sich Treut noch einmal mit ihren ProtagonistInnen von einst getroffen hat.

Live-Talks, bei denen man mit den FilmemacherInnen in Kontakt treten kann, finden immer abends um 19.30 Uhr statt. www.frauenfilmfest.com, 15. bis 20. Juni 2021.

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