<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kultur &#8211; Fresh Magazin</title>
	<atom:link href="https://www.fresh-magazin.de/category/kultur/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.fresh-magazin.de</link>
	<description>Das Queer-Magazin für NRW</description>
	<lastBuildDate>Sun, 07 Jun 2026 20:01:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.fresh-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/cropped-fresh-magazin-logo-2020-350px-3-2-32x32.png</url>
	<title>Kultur &#8211; Fresh Magazin</title>
	<link>https://www.fresh-magazin.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Eine weitere Farbe des Spektrums</title>
		<link>https://www.fresh-magazin.de/eine-weitere-farbe-des-spektrums</link>
					<comments>https://www.fresh-magazin.de/eine-weitere-farbe-des-spektrums#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[u57388865]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 19:58:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Top Story]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fresh-magazin.de/?p=4739</guid>

					<description><![CDATA[Eine weitere Farbe des Spektrums Sänger Damien Cain über seine queere Pop-Ballade „Caleb“ fb. Damien Cain, der Sänger der Alternative-Rock-Band Cain („Age of Darkness“), hat für sein neues Album „Standarte“ mit Jamie Wiltshire eine Pop-Rock-Ballade zu einer gescheiterten schwulen Liebe mit dem Titel „Caleb“ aufgenommen. Anlässlich des Pride Month haben wir ihn zu den Hintergründen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine weitere Farbe des Spektrums</strong></p>
<p>Sänger Damien Cain über seine queere Pop-Ballade „Caleb“</p>
<p>fb. Damien Cain, der Sänger der Alternative-Rock-Band Cain („Age of Darkness“), hat für sein neues Album „Standarte“ mit Jamie Wiltshire eine Pop-Rock-Ballade zu einer gescheiterten schwulen Liebe mit dem Titel „Caleb“ aufgenommen. Anlässlich des Pride Month haben wir ihn zu den Hintergründen befragt.</p>
<p><strong>Deine Musik hat eine große Bandbreite, und dennoch fällt „Caleb“ als Pop-Rock-Ballade aus dem Rahmen. Wie kam es zu der Entscheidung?</p>
<p>Schon beim Schreiben der Lyrics von „Caleb“ habe ich gemerkt, dass das weder eine Gothic- noch eine Metal-Nummer werden kann. Aber das Genre war keine strategische Entscheidung nach dem Motto: So, daraus machen wir jetzt eine massentaugliche Ballade. Die Musik hat sich förmlich aufgedrängt. Gerade auf meinem aktuellen Album „Standarte“ gibt es so viele verschiedene Farben, von Metal über Emo und Punk, bis zu den dunklen Momenten, da ist „Caleb“ einfach eine weitere Farbe des Spektrums. Und der Song ist mir wichtig. Deshalb durfte und musste er genau so aufs Album. Manchmal braucht eine Platte so einen Moment, in dem etwas überraschend Menschliches sichtbar wird.</p>
<p><strong>Was war Deine Motivation, musikalisch die Geschichte einer schwulen Liebe zu erzählen?</strong></p>
<p>Ich glaube, schwule Liebe verdient es, genauso selbstverständlich besungen zu werden wie jede andere Liebe auch. Romantik, Schmerz, Sehnsucht, Körperlichkeit, Würde und Drama – das gibt es in allen Arten von Beziehungen. Für mich war wichtig, dass „Caleb“ nicht nur ein queeres Thema behandelt, sondern wirklich eine echte Liebesgeschichte erzählt, bzw. deren Nachhall. Viele queere Menschen kennen sicher das Gefühl, dass ihre Geschichten entweder problematisiert, exotisiert oder nur am Rand erzählt werden. Ich wollte einen Song schreiben, in dem diese Liebe im Mittelpunkt steht. Nicht als Erklärung für ein heteronormatives Publikum, sondern als echte, als erlebte, emotionale Realität. Manche Gedanken und Gefühle wollen einfach nicht eingesperrt bleiben im Kopf und müssen irgendwann raus. So ein Fall ist „Caleb“.</p>
<p><strong>Der Song ist ein Duett mit Jamie Wiltshire, der einer anderen Generation angehört. Ist das auch als Brückenschlag zu verstehen?</strong> </p>
<p>Dass der Song ein Duett geworden ist, war beinahe ein Zufall: Ich habe Jamie (wie bei anderen Songs auch) gebeten, Backing-Vocals beizusteuern. Aber als ich seine Performance bei „Caleb“ hörte, klang das für mich plötzlich wie eine neue Ebene, wie ein Gespräch über eine gemeinsam erlebte Vergangenheit, und ich musste diese Version einfach veröffentlichen, das gab dem Song eine völlig neue Dimension.<br />
Und ja, dadurch wird „Caleb“ durchaus zu einer Art Brückenschlag. Queere Generationen haben sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht: andere Ängste, andere Freiheiten, andere Kämpfe. Wenn zwei Stimmen aus verschiedenen Generationen gemeinsam eine Liebesgeschichte singen, entsteht automatisch ein Dialog. Das Schöne ist: Der Song erklärt das nicht. Er lässt es einfach passieren. Für mich liegt gerade darin die Kraft des Duetts. Es geht nicht um Theorie, sondern um Stimmen, die sich begegnen. </p>
<p><strong>Du bist 2020 von NRW nach Irland gezogen. Hat das auch Deine Musik verändert?</strong></p>
<p>Ja, auf jeden Fall. Ein Ortswechsel verändert immer etwas, besonders, wenn man das Land verlässt, in dem man aufgewachsen ist. Und ich habe mir einen Traum aus meinen frühen Zwanzigern erfüllt und bin in mein Sehnsuchtsland ausgewandert. Es ist die atemberaubende Landschaft, selbstverständlich die Bedeutung von Musik im täglichen Leben, die allgegenwärtige, inspirierende Melancholie, Ruhe statt Stress – und die ehrliche Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen, die mich damals wie heute gefangen genommen haben. Das alles ist extrem inspirierend, erdend und massiv künstlerisch beeinflussend. Irland gibt dir die Zeit, wirklich du selbst zu sein. Ich glaube, meine Musik ist dadurch freier, mutiger und persönlicher geworden.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fresh-magazin.de/eine-weitere-farbe-des-spektrums/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Perfekter Start beim neuen queeren Zentrum und dem CSD Mülheim</title>
		<link>https://www.fresh-magazin.de/perfekter-start-beim-neuen-queeren-zentrum-und-dem-csd-muelheim</link>
					<comments>https://www.fresh-magazin.de/perfekter-start-beim-neuen-queeren-zentrum-und-dem-csd-muelheim#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[u57388865]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 12:32:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[FRESH-Info]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Top Story]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fresh-magazin.de/?p=4382</guid>

					<description><![CDATA[dp. Der CSD in Mülheim und die Eröffnung des together Jugendzentrums am Hans-Böckler-Platz sowie mit der Einweihung des „Regenbogenplatzes“ durch Bezirksbürgermeister Edgar Simon waren voller Erfolg. Das ganze Wochenende des 8./9./10. August wurde unter dem Motto „Mülheim an der Ruhr will Vielfalt sehen” gefeiert. Ehrengast war u.a. NRW-Familien-Ministerin Josefine Paul (Grüne), die beindruckt war und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>dp. Der CSD in Mülheim und die Eröffnung des together Jugendzentrums am Hans-Böckler-Platz sowie mit der Einweihung des „Regenbogenplatzes“ durch Bezirksbürgermeister Edgar Simon waren voller Erfolg. Das ganze Wochenende des 8./9./10. August wurde unter dem Motto „Mülheim an der Ruhr will Vielfalt sehen” gefeiert. Ehrengast war u.a. NRW-Familien-Ministerin Josefine Paul (Grüne), die beindruckt war und sagte: &#8222;Dies ist ein toller neuer Standort, mitten in der Stadt, und er bietet einfach nochmal mehr Möglichkeiten und Sichtbarkeit. Es zeigt nochmal wieviel Engagement von allen Seiten dahintersteckt. Natürlich in erster Linie vom Verein und von den Ehrenamtlichen, aber auch von der Stadt, und wir als Landesregierung freuen uns natürlich auch, ein kleines bischen unterstützen zu können&#8220;, so die Minsterin gegenüber FRESH auf der Eröffnungsfeier im Außenbereich des neuen Anlaufstelle am zentralen Hans-Böckler-Platz, wo auch die Regenbogenfahne zum ersten Mal gehisst wurde. Die zum CSD dazugehörige Demonstration zog mit Zwischenstationen durch die sonnige Innenstadt und konnte Flagge zeigen. Neben einem kleinen Straßenfest vor ein paar Jahren war dies der erste große CSD in Mühlheim. Außerdem gab es noch weitere erfolgreiche Events („Ein Abend mit Lilo Wanders) u.a. rund um das Eröffnungswochenende.</p>
<p>Foto der Eröffnungsgäste (v.l.n.r.): Thomas Steinbusch, Architekt der Einrichtung, Torsten Schrodt (Geschäftsführer des SVLS e.V. und together Jugendprojekte, NRW-Familien-Ministerin Josefine Paul, Felix Aulke (Imaxxam), Vertreter des Vermieters Cobax, Ulrike Bresa, OB Kandidatin Bündnis 90/Die Grünen, Lilo Wanders, Markus Püll, Bürgermeister der Stadt Mülheim an der Ruhr, Antonius Peeters, Leitung Lebenslust.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fresh-magazin.de/perfekter-start-beim-neuen-queeren-zentrum-und-dem-csd-muelheim/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Musik als  Rebellion</title>
		<link>https://www.fresh-magazin.de/musik-als-rebellion</link>
					<comments>https://www.fresh-magazin.de/musik-als-rebellion#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[u57388865]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2025 19:08:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Szene]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fresh-magazin.de/?p=4359</guid>

					<description><![CDATA[Sterne am queeren Himmel (7): Der Sänger Freddie Mercury td. Er war energiegeladen, theatralisch und selbstbewusst – und führte sein Privatleben mit größter Diskretion. Freddie Mercury, der charismatische Sänger der Rockband Queen, ist unvergessen. Seine Stimme reichte über vier Oktaven und seine fulminante Bühnenpräsenz sprengte Arenen. Er war vieles: ein ausgebildeter Grafikdesigner, ein Komponist und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sterne am queeren Himmel (7):<br />
<strong>Der Sänger Freddie Mercury </strong></p>
<p>td. Er war energiegeladen, theatralisch und selbstbewusst – und führte sein Privatleben mit größter Diskretion. Freddie Mercury, der charismatische Sänger der Rockband Queen, ist unvergessen. Seine Stimme reichte über vier Oktaven und seine fulminante Bühnenpräsenz sprengte Arenen. Er war vieles: ein ausgebildeter Grafikdesigner, ein Komponist und ein globaler Rockstar. Seine Beziehung zur LGBT-Community war ambivalent – und doch war er für viele homosexuelle, bisexuelle und queere Menschen eine Figur der Befreiung. </p>
<p>Freddie Mercury wurde am 5. September 1946 als Farrokh Bulsara auf Sansibar als Sohn indischer Eltern geboren. In den Siebzigerjahren, als die Rockmusik noch von Machismo und Heteronormativität geprägt war, trat er mit dezentem Make-up, engen und schillernden Bühnenoutfits sowie einer explizit queeren Ästhetik auf und feierte die Vielfalt. Seine Songs wie „We are the champions“ oder „Bohemian Rhapsody“ eroberten die Charts. Dabei war Homosexualität damals in vielen Teilen der Welt ein Tabuthema. Auch in Großbritannien, wo er lebte. Dennoch war er in der Londoner Gay-Club-Szene unterwegs – und das zu einer Zeit, in der ein öffentliches Bekenntnis die Karriere kosten konnte. In Interviews blieb er hinsichtlich seiner sexuellen Identität vage. „Ich bin, was ich bin“, sagte er einmal. Freddie Mercury war kein Aktivist. Er trat nie öffentlich für queere Rechte ein, sprach nie explizit über seine sexuelle Orientierung und engagierte sich nicht in der Pride-Bewegung. Und doch wurde er zur queeren Ikone, denn er war in vielerlei Hinsicht rebellisch. Allerdings nicht im klassischen, politisch aktivistischen Sinn, sondern auf eine subtilere, künstlerisch und persönlich kraftvolle Weise. Seine Rebellion lag weniger im Protest als im bewussten Überschreiten von Normen, im Spiel mit Identitäten sowie im Bekenntnis zur eigenen Ausdrucksform und zum eigenen Anderssein. Vielleicht war das seine radikalste Form der Rebellion: das Recht, sich nicht definieren zu lassen, das Recht, von anderen nicht etikettiert zu werden. </p>
<p>Er hatte Beziehungen zu Männern und liebte seine Freundin Mary Austin, hat sich aber nie offiziell als schwul oder bisexuell geoutet. Und dennoch gab seine Präsenz auf der Bühne queeren Menschen Hoffnung. In seinem Glanz, seiner Androgynität und seiner Furchtlosigkeit lag für sie etwas zutiefst Befreiendes. Freddie zeigte durch seine Andersartigkeit, dass es Raum für das Andere gab. Trotzdem war er kein Sprachrohr für die queere Bewegung und auch keine Regenbogenflagge auf zwei Beinen. Er war ein Spiegel – für all jene, die sich anders fühlten, versteckt lebten oder nie wussten, wie laut sie singen durften. Freddie gab ihnen bei seinen Auftritten Töne, Energie und Präsenz. Legendär wurde bei seinen Gigs sein „Vocal Call and Response“ mit dem Publikum, bei dem Zehntausende synchron mit ihm sangen und einfach nur glücklich waren. Weil sie sich von ihm verstanden fühlten.</p>
<p>In den späten Achtzigerjahren wurde er von der Presse zunehmend zu seinem Gesundheitszustand befragt. Die Gerüchte um seine HIV-Erkrankung hatten sich verdichtet, doch Freddie schwieg. Erst einen Tag vor seinem Tod, am 24. November 1991, veröffentlichte er eine Erklärung: „Ich habe AIDS. Ich hielt es für richtig, dies nicht früher bekannt gemacht zu haben, um die Privatsphäre der Menschen um mich herum zu schützen.“ </p>
<p>Diese späte Offenbarung wurde von vielen kritisiert – sie sei zu spät gekommen, sagten manche. Doch sein Tod markierte einen Wendepunkt in der öffentlichen Wahrnehmung von AIDS. Plötzlich war es nicht mehr eine Krankheit der Unsichtbaren, sondern sie hatte ein Gesicht. Das eines Superstars aus der Musikbranche, zu dessen vielen Hits „I want to break free“ gehörte. Dieser Song steht symbolisch für individuelle Freiheit, Identität und Selbstbestimmung, für Anderssein und Akzeptanz. Und so lebt Freddie weiter in jeder queeren Stimme, die sich kraftvoll erhebt. Wie ein Akkord, der nicht aufgelöst wird, weil er in uns nachhallt. (Tom Dillinger)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fresh-magazin.de/musik-als-rebellion/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Glitzer, Glamour  und große Gefühle</title>
		<link>https://www.fresh-magazin.de/glitzer-glamour-und-grosse-gefuehle</link>
					<comments>https://www.fresh-magazin.de/glitzer-glamour-und-grosse-gefuehle#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[u57388865]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 14:54:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fresh-magazin.de/?p=4341</guid>

					<description><![CDATA[„Priscilla – Königin der Wüste“ open air erleben fb. Der mittlerweile gut 30 Jahre alte Film „Priscilla – Königin der Wüste“ von Stephan Elliott ist längst Kult. Das gleichnamige Jukebox-Musical um zwei Transvestiten und eine Transsexuelle, die sich gemeinsam mit einem Bus auf eine Reise durchs australische Outback begeben, gibt es ebenfalls seit fast 20 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Priscilla – Königin der Wüste“ open air erleben</strong></p>
<p>fb. Der mittlerweile gut 30 Jahre alte Film „Priscilla – Königin der Wüste“ von Stephan Elliott ist längst Kult. Das gleichnamige Jukebox-Musical um zwei Transvestiten und eine Transsexuelle, die sich gemeinsam mit einem Bus auf eine Reise durchs australische Outback begeben, gibt es ebenfalls seit fast 20 Jahren. 2017 war es erstmals auch in Deutschland zu sehen, und aktuell kann man die herzerwärmende Geschichte um Toleranz, Freundschaft und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben open air auf der Freilichtbühne in Tecklenburg erleben. Mit aufwändig gestal-<br />
teten, farbenfrohen Kostümen, opulenten Choreografien, großem Orchester und einem rund 40köpfigen Ensemble ist hier bei einem musikalischen Feuerwerk Spaß und gute Laune garantiert. Die meisten der gut zwei Dutzend Songs wird auch das Publikum mitsingen können, sind doch auch etliche LGBTIQ-Evergreens darunter wie „Go West“, „It’s Raining Men“ oder „I Will Survive“. Mit Mitzi, Bernadette und Felicia geht es hier mit dem Bus „Priscilla“ auf eine Reise in die tiefste Provinz, aber auch zu sich selbst, denn das Musical bietet neben gewitzter Unterhaltung auch Tiefgang. Im Musical-Ticket ist passenderweise auch ein Bustransfer enthalten, um vor und nach den Vorstellungen von den Bahnhöfen Lengerich und Ibbenbüren zur Freilichtbühne zu pendeln. 02-22/08/25, mehrere Termine, Freilichtbühne Tecklenburg. Weitere Infos: https://www.freilichtspiele-tecklenburg.de/ </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fresh-magazin.de/glitzer-glamour-und-grosse-gefuehle/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abtanzen oder Chillen: Neues von Bassmassage</title>
		<link>https://www.fresh-magazin.de/abtanzen-oder-chillen-neues-von-bassmassage</link>
					<comments>https://www.fresh-magazin.de/abtanzen-oder-chillen-neues-von-bassmassage#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[u57388865]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2024 18:48:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Szene]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fresh-magazin.de/?p=4078</guid>

					<description><![CDATA[fb. Helmo und Roman waren auch jeder für sich bereits erfolgreicher Musikproduzent und DJ. Helmo hat als Support u.a. für die Black Eyed Peas gespielt. Nachdem sie mit dem Radiosender Energy gemeinsam auf Club- und Festivaltour gegangen sind und dabei u.a. bei Parookaville am Start waren, haben die beiden Berliner Jungs das Projekt Bassmassage aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>fb. Helmo und Roman waren auch jeder für sich bereits erfolgreicher Musikproduzent und DJ. Helmo hat als Support u.a. für die Black Eyed Peas gespielt. Nachdem sie mit dem Radiosender Energy gemeinsam auf Club- und Festivaltour gegangen sind und dabei u.a. bei Parookaville am Start waren, haben die beiden Berliner Jungs das Projekt Bassmassage aus der Taufe gehoben. Mit ihren Tracks „Watch“ und der funkig-groovigen Neuinterpretation des Ace-of-Base-Hits „All That She Wants“ haben sie den Dancefloor bereits erfolgreich gerockt. Ihr neuester Streich heißt nun „Sunset“ und weckt Reminiszenzen an Robin Schulz‘ „Prayer in C“. Im Zentrum des im Oktober erschienenen Bassmassage-Songs steht eine Gitarrenmelodie, die in Kombination mit harmonischen Vocals und wummernden Beats gleichermaßen zum Abtanzen oder einfach nur zum Chillen einlädt. Auf der Bühne entfaltet das dynamische Duo eine feurige Präsenz, die von ihrer tiefen Liebe zu elektronischer Musik zeugt und sich im Handumdrehen auf ihr Publikum überträgt. https://www.bassmassage.de/ </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fresh-magazin.de/abtanzen-oder-chillen-neues-von-bassmassage/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Musik-Tipp: Volkan Baydar</title>
		<link>https://www.fresh-magazin.de/musik-tipp-volkan-baydar</link>
					<comments>https://www.fresh-magazin.de/musik-tipp-volkan-baydar#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[u57388865]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 19:17:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fresh-magazin.de/?p=3684</guid>

					<description><![CDATA[Darum lieben wir ihn Volkan Baydars erste deutsche Single fb. Seit mehr als 20 Jahren steht der in Hamburg geborene Volkan Baydar, Sohn türkischer Eltern, im Rampenlicht. Als Sänger des Pop-Duos „Orange Blue“ verbuchte er Hits wie „She’s Got That Light“ oder „Can Somebody Tell Me Who I Am?“. Nun hat Volkan mit „Denn wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Darum lieben wir ihn</strong><br />
Volkan Baydars erste deutsche Single</p>
<p>fb. Seit mehr als 20 Jahren steht der in Hamburg geborene Volkan Baydar, Sohn türkischer Eltern, im Rampenlicht. Als Sänger des Pop-Duos „Orange Blue“ verbuchte er Hits wie „She’s Got That Light“ oder „Can Somebody Tell Me Who I Am?“. Nun hat Volkan mit „Denn wir lieben es“ seine erste Single in deutscher Sprache veröffentlicht. Bei dem jazzig-groovigen Song hat sich der Singer-Songwriter mit der samtweichen Stimme abermals Unterstützung mit ins Boot geholt: Starpianist Joja Wendt, ebenfalls gebürtiger Hamburger, unterlegt den swingenden Ohrwurm mit seinen charakteristischen Klavierklängen. „Wir lieben es, wer wir sind und was wir tun“ sind gleich die ersten Zeilen des Liedes und können gerne auch als selbstbewusste Hymne für die Community verstanden werden, zumal Volkan Baydar immer wieder gerne auch auf Szeneveranstaltungen wie dem CSD in Berlin aufgetreten ist. Ein spannender Vorbote für das deutschsprachige Soul/Pop-Album Volkans, das noch in diesem Jahr erscheinen soll. https://www.volkanbaydar.com/</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fresh-magazin.de/musik-tipp-volkan-baydar/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tänzerin Black Pearl wird Star eines Crowdfunding-Kurzfilms</title>
		<link>https://www.fresh-magazin.de/taenzerin-black-pearl-wird-star-eines-crowdfunding-kurzfilms</link>
					<comments>https://www.fresh-magazin.de/taenzerin-black-pearl-wird-star-eines-crowdfunding-kurzfilms#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[u57388865]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2023 15:24:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fresh-magazin.de/?p=3621</guid>

					<description><![CDATA[fb. Über die 1994 in Brasilien geborene Tänzerin Black Pearl de Almeida Lima soll mit Hilfe einer Crowdfunding-Kampagne unter der Regie von Alexander Norek ein dokumentarischer Kurzfilm entstehen. Im Interview verriet uns Black Pearl Details dazu. Als Trans*-Tänzerin kennst du sowohl die südamerikanische als auch die westeuropäische Tanzszene. Welche Erfahrungen hast du hier und dort [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>fb. Über die 1994 in Brasilien geborene Tänzerin Black Pearl de Almeida Lima soll mit Hilfe einer Crowdfunding-Kampagne unter der Regie von Alexander Norek ein dokumentarischer Kurzfilm entstehen. Im Interview verriet uns Black Pearl Details dazu. </strong></p>
<p><strong>Als Trans*-Tänzerin kennst du sowohl die südamerikanische als auch die westeuropäische Tanzszene. Welche Erfahrungen hast du hier und dort mit deiner Trans*-Identität gemacht?</strong></p>
<p>Über Unterschiede mache ich mir keine Gedanken, da Brasilien immer noch eines der Länder ist, in denen Transsexuelle getötet werden. Das bedeutet auch, dass es für Trans-Menschen dort extrem schwierig ist, zu existieren, sich Raum zu erobern und darin zu leben.</p>
<p>Hier in Deutschland sind die Theater immer noch sehr engstirnig und dem binären System und Stereotyp verhaftet. Im Grunde musste ich deswegen das Theater verlassen, um ich selbst sein zu können. In Deutschland gibt es nur sehr wenig Repräsentanz von Trans*-Tänzer*Innen in Tanztheater-Ensembles. Dieser Mangel an Sichtbarkeit und Inklusion kann bei Trans* ein Gefühl der Isolation hervorrufen, die es Künstler*innen schwermacht, in der Branche Akzeptanz und Chancen zu finden.</p>
<p>Die Förderung von Vielfalt und Repräsentation innerhalb der Künste, einschließlich Tanz und Theater, ist von entscheidender Bedeutung für die Schaffung eines integrativeren und akzeptierenderen Umfelds für alle Künstler, unabhängig von ihrer Geschlechtsidentität. Bemühungen, Barrieren abzubauen, Stereotypen in Frage zu stellen und eine inklusivere Gemeinschaft zu fördern sind wesentliche Schritte, um sicherzustellen, dass sich jeder Künstler wertgeschätzt fühlt und die Möglichkeit hat, sich in seiner Kunstform frei auszudrücken.</p>
<p>Es ist wichtig, sich weiterhin für mehr Sichtbarkeit und Chancen für Trans*Tänzer in Deutschland und weltweit einzusetzen. Die Künste können Grenzen überwinden und vielfältigere Stimmen in den Vordergrund rücken, die die künstlerische Landschaft bereichern und eine integrativere Gesellschaft fördern:</p>
<p><strong>Dein Tanzstil pendelt zwischen Ballett, Contemporary und Vogueing. Welcher dieser Stile passt am besten zu Deiner Persönlichkeit?</strong></p>
<p>Vogue Femme passt am besten zu meiner Persönlichkeit, weil ich darin die Elemente mit meinem Charakter in Einklang bringen muss. Ballroom ist eine Gemeinschaft, und es geht dabei auch darum, sich auszudrücken, zu feiern und sich selbst zu finden, und Vogue ist nur eine der Performancekategorien, die es in einem Ballroom-Tanzwettbewerb gibt. Andere Kategorien umfassen dabei Authentizität, Gesicht, Körper und Mode sowie European und All-American Runway.</p>
<p>Deshalb glaube ich, dass ich mich bei Vogue mit mir selbst verbunden fühlen und auch tatsächlich verbunden sein muss. Nur Technik allein funktioniert nicht. Daher fällt es mir schwer, Vogue lediglich als einen Tanzstil anzusehen. Vogue geht viel tiefer.</p>
<p>Ballett ist technisch; die Positionen müssen perfekt sein, und auch die Zwischenteile müssen exzellent sein.</p>
<p>Indem ich verschiedene Tanzstile erforsche und mir zu eigen mache, kann ich herausfinden, welche davon wirklich zu meiner Persönlichkeit passen und es mir ermöglichen, mich möglichst authentisch auszudrücken. Jeder Tanz-Stil hat einzigartige Qualitäten, und denjenigen für mich zu entdecken, der mir Freude, Erfüllung und das Gefühl der inneren Verbundenheit bringt, ist unerlässlich.</p>
<p>Vogue ist für mich mehr als nur ein Tanzstil, sondern ein tieferer Ausdruck von mir selbst, der die Kraft des Tanzes als Mittel zur Selbstfindung und zum Selbstausdruck unterstreicht.</p>
<p>Wenn man Tanzstile wertschätzt, die zur eigenen Identität und Individualität passen, kann das zu einer bedeutenderen und erfüllenderen Tanzreise führen.</p>
<p><strong>Wie kam es zu dem Filmprojekt und inwieweit konntest Du Deine eigenen künstlerischen Ideen einbringen?</strong></p>
<p>Das Filmprojekt entstand, nachdem Alex (Alexander Norek, der Regisseur des Projekts; die Red.) und ich wieder miteinander in Kontakt kamen, da er beeindruckt von dem war, was ich in der Zwischenzeit getan und wie ich mich künstlerisch ausgedrückt hatte, seit wir uns das erste Mal auf einer Privatparty in Köln getroffen hatten. Da er gerne beeindruckende Geschichten erzählt, sah Alex Potenzial in einer Zusammenarbeit mit mir, um seine Visionen, Ideen und Bilder mit meiner persönlichen Geschichte, Choreografie und Tanzreise zu kombinieren.</p>
<p>In dieser Zusammenarbeit kann ich Tanzstile zusammenführen, die Teil meines Lebens waren und sind und dazu beigetragen haben, mich zu dem zu formen, wer ich heute bin. Tanzen und Kunst durch Bewegung schaffen waren schon immer wesentliche Bestandteile meines Lebens, lieferten mir Inspiration und waren eine treibende Kraft für mich um weiter voranzukommen.</p>
<p>Ich bin maßgeblich an der Gestaltung der künstlerischen Elemente des Films beteiligt. Meine persönliche Geschichte, Choreografie, und meine Tanzstile verleihen dem Film eine einzigartige und authentische Note. Da Alex gerne beeindruckende Geschichten erzählt, werden meine künstlerischen Ideen und mein kreativer Input wahrscheinlich von ihm geschätzt und in das Projekt eingearbeitet werden. Wir wollen mit dem Projekt Kunst erzeugen, die inspiriert sowie Bewusstsein und mehr Raum für Trans*-Künstler*Innen schafft.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fresh-magazin.de/taenzerin-black-pearl-wird-star-eines-crowdfunding-kurzfilms/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmtipp: Bulldog</title>
		<link>https://www.fresh-magazin.de/3420-2</link>
					<comments>https://www.fresh-magazin.de/3420-2#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[u57388865]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 16:53:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kino-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fresh-magazin.de/?p=3420</guid>

					<description><![CDATA[Filmtipp: Filmtipp: Bulldog fb. Bruno (Julius Nitschkoff) und Toni (Lana Cooper) sind ein Herz und eine Seele – man könnte die beiden fast für ein Liebespaar halten, aber sie sind Sohn und Mutter, die gerade einmal 15 Jahre trennen. Gemeinsam arbeiten sie in einer Ferienanlage in Spanien. Ihre über Jahre hinweg etablierte Zweisamkeit wird empfindlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Filmtipp:<br />
<strong>Filmtipp: Bulldog</strong></p>
<p>fb. Bruno (Julius Nitschkoff) und Toni (Lana Cooper) sind ein Herz und eine Seele – man könnte die beiden fast für ein Liebespaar halten, aber sie sind Sohn und Mutter, die gerade einmal 15 Jahre trennen. Gemeinsam arbeiten sie in einer Ferienanlage in Spanien. Ihre über Jahre hinweg etablierte Zweisamkeit wird empfindlich gestört, als Hannah (Karin Hanczewski) bei ihnen mit einzieht, in die sich Toni verliebt hat. Bruno muss nun erstmals damit klarkommen, seine einzige Bezugsperson mit jemand anderem zu teilen. André Szardenings‘ Abschlussfilm der Internationalen Filmschule Köln (ifs) ist das ruhige, sehr intime Porträt eines Beziehungsdreiecks geworden, bei dem die einzelnen Positionen immer wieder aufs Neue verhandelt werden. Die toxische Mutter-Sohn-Beziehung wird dabei glaubwürdig und nachvollziehbar dargestellt, was auch am tollen Ensemble liegt. Insbesondere Newcomer Julius Nitschkoff („Als wir träumten“, „Toubab“) gelingt es auch hier wieder ausgezeichnet, mit nur wenigen Worten und kleinen Nuancen in seinem Gesicht das Seelenleben seiner Figur deutlich zu machen. (deutsche Originalfassung)<br />
<strong><br />
FRESH-Wertung: 4 von 6 Punkten</strong></p>
<p>Di 31/01/23, 20:00, Atelier Kino Düsseldorf, NRW-Premiere mit Cast und Crew, Mi 01/02/23, 17:30, Metropolis Bochum in Anwesenheit von André Szardenings und Julius Nitschkoff, Bundesstart am 02/02/23, u.a. im Metropolis Bochum, Bambi Düsseldorf, Walzenlager Oberhausen</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fresh-magazin.de/3420-2/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fröhlich-bunte Sommershow im GOP-Varieté Bonn</title>
		<link>https://www.fresh-magazin.de/froehlich-bunte-sommershow-im-gop-variete-bonn</link>
					<comments>https://www.fresh-magazin.de/froehlich-bunte-sommershow-im-gop-variete-bonn#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[u57388865]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 19:47:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fresh-magazin.de/?p=2680</guid>

					<description><![CDATA[GOP-Varieté Bonn: Endlich Sonne, Freiheit, Camping! dp. Das GOP Varieté-Theater Bonn ist wieder da und zeigt noch bis zum 12. September passend zur Sommerzeit die fröhlich bunte Show „Camping“. Denn das beliebte Varieté-Theater bringt das Camping Feeling direkt auf die GOP Bühne. Die kanadische Regisseurin Geneviève Kérouac hat sich mit ihrem Weltklasse-Artistik-Ensemble dem Biotop von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GOP-Varieté Bonn: Endlich Sonne, Freiheit, Camping! </strong></p>
<p>dp. Das GOP Varieté-Theater Bonn ist wieder da und zeigt noch bis zum 12. September passend zur Sommerzeit die fröhlich bunte Show „Camping“. Denn das beliebte Varieté-Theater bringt das Camping Feeling direkt auf die GOP Bühne. Die kanadische Regisseurin Geneviève Kérouac hat sich mit ihrem Weltklasse-Artistik-Ensemble dem Biotop von Klappstühlen, Freiheit, Liebe, Intrige und Grillkohle angenommen: Alle Jahre wieder treffen sich die Helden dieser Show auf ihrer Parzelle – in Erwartung großer Ereignisse. Und die bleiben nicht aus … Wenn auf Wäscheleinen balanciert, mit Grill-Zubehör jongliert und der Raum über den Wohnwagen plötzlich akrobatisch erobert wird, dann sind die Gäste mittendrin in der GOP-Camping-Welt. Bester Artist: Colin André-Heriaud. Fazit: Mit dem sehr freundlichen Personal, klasse Essen und fazinierendem Ambiente und natürlich der wirklich sehenswerten Show wird „Camping” zu einem wunderbaren Abend, der nach der langen kulturellen Pandemiepause die Herzen höher schlagen lässt. Auch ideal als Geschenk, um mit Jemanden, den man lange nicht getroffen hat, einen wünderschönen Abend zu verbringen. Infos &#038; Karten: www.variete.de</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fresh-magazin.de/froehlich-bunte-sommershow-im-gop-variete-bonn/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmtipp: Charlatan</title>
		<link>https://www.fresh-magazin.de/filmtipp-charlatan</link>
					<comments>https://www.fresh-magazin.de/filmtipp-charlatan#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[u57388865]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 08:52:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kino-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fresh-magazin.de/?p=2529</guid>

					<description><![CDATA[fb. Jan (Josef Trojan) wächst als Sohn eines Gärtners auf und fasst schon früh den Entschluss, seine Mitmenschen mit Hilfe von natür-lichen Heilmitteln von Krankheiten zu kurieren. Er geht bei einer Heilerin in die Lehre, die ihm beibringt, wie man anhand der Farbe und Beschaffenheit des Urins eines Menschen auf dessen Krankheit schließen kann. Jahre [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>fb. Jan (Josef Trojan) wächst als Sohn eines Gärtners auf und fasst schon früh den Entschluss, seine Mitmenschen mit Hilfe von natür-lichen Heilmitteln von Krankheiten zu kurieren. Er geht bei einer Heilerin in die Lehre, die ihm beibringt, wie man anhand der Farbe und Beschaffenheit des Urins eines Menschen auf dessen Krankheit schließen kann. Jahre später ist auch der erwachsene Jan Mikolášek (Ivan Trojan) zu einem „Urin-Orakel“ geworden, bei dem einfache Arbeiter genau so wie der tschechische Präsident zu den Patienten zählen. Im Geheimen beginnt der Heiler eine wilde Affäre mit seinem Assistenten Frantisek (Juraj Loj), der Frau und Kinder hat.</p>
<p>Ähnlich wie bei dem ebenfalls auf tatsächlichen Ereignissen beruhenden „The Imitation Game“ mit Benedict Cumberbatch steht auch in Agnieszka Hollands („Hitlerjunge Salomon“) neuem Film „Charlatan“ die Homosexualität des Protagonisten nicht im Vordergrund, sondern bildet lediglich eine Facette der spannend entwickelten Geschichte. Es geht ihr um die Wirkungsformen von Heilpflanzen, den hippokratischen Eid und die Restriktionen und Willkür während des Kommunismus in der Tschechoslowakei. Der engagiert gespielte und historisch detailgenau eingefangene Film ist in seiner verschachtelten Struktur kurzweilig und mitreißend gestaltet. (deutsche Synchronfassung) geplanter Kinostart ab 22/04/21.</p>
<p>Die FRESH-Wertung: 4 von 6 Sternen</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fresh-magazin.de/filmtipp-charlatan/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
